


Ein Blog über Finnland, das schöne Jyväskylä, verrückte Finnen, meterhohen Schnee, tiefen Wald, dicke Babybäuche, kreischende Fridas, vierköpfige Meerschweinchen, estnische Tax Free Wolf Retriever, spanische Minikläffer, wuschlige rote und blaue Katzen und viel mehr...



Aaaalso, angefangen hat es diesmal am Donnerstag mit dem Shakedown im Skizentrum Laajavuori. Dort war auch ich noch nie gewesen - eben weil es gleich morgens früh losgeht - normalerweise habe ich da also immer noch gearbeitet oder wollte einfach ausschlafen - und noch keine richtige Wertungsprüfung ist. Frida liess sich überraschenderweise gleich nach der Morgenmilch wecken und dann haben wir sechs Stunden bei glühender Sonne, viel Staub und frischer Luft mit röhrenden bunten Autos verbracht. Sooo cool! Neben der Startzone, im Zieleinlauf, im Sandkasten, beim Spielen im dreckigen Kies und mit einem grossen grauen Schäferhund, der Frida's Laune rettete, als sie langsam müde wurde und ihre Stimme ölen musste =) Und für mich war es ein gutes Fitnessprogramm... keine Ahnung, wieviele Kilometer und Kalorien man schafft, wenn man stundenlang entweder mit Buggy oder mit laufendem Kleinkind im Kreis herumtappelt.
Irgendwann gegen 14 Uhr fielen dann die Augen zu und Frida pennte - trotz brummender Motoren von Loeb, Hirvonen (unser Fast-Nachbar), Atkinson, Solberg und Co. Das ging dann zuhause glücklicherweise weiter, während Mami ein bisschen aufräumen konnte. Männe fuhr zur Rally Show ins Paviljonki - das skippten wir Fridas Mittagsschlaf zuliebe. Aber abends war sie wieder fit - also zur EK 1 auf die Pferdebahn. Killeri, wo Mikko Hirvonen vor vielen Jahren böse gegen die Banden geknallt war. Würde er dieses Mal die Nerven behalten? Männe ist zig Nebenstrassen durch den Wald geschlichen, hat wild geparkt und dann mussten wir noch fast 2 km laufen - mit Bus wäre es einfacher gewesen *lach* Aber er hat ja was gegen den öffentlichen Nahverkehr... und so ist es zugegebenermassen ja auch viel aufregender. Gehört halt zur Rally dazu.
Killeri selbst war wie immer ziemlich enttäuschend. Eigentlich müsste ich das wissen, aber bisher war es halt immer wichtig, um die Stimmung anzuheizen und ich hatte mich riesig darauf gefreut, mit unseren Rallyfreunden zusammen zu sein. Überhaupt sehen wir den Grossteil unserer besten Freunde nur noch zur Rally. Aber mit Frida war es doch etwas schwieriger. Natürlich sah man überhaupt nichts. Ein Höllenlärm, besonders von den mehr als angeschickerten estnischen Fans, aus den vielen Lautsprechern und von den dämlichen Drucklufttröten. Die gehören meiner langjährigen Meinung nach verboten - selbst das Trommelfell und die Nerven von Erwachsenen werden durch die Dinger arg strapaziert. Und auf der Rally sind immer extrem viele Kinder dabei. Frida spielte im Kies, aber wohl war mir nicht... zu viele Leute, zu viel Lärm und zu viel Allehol... neee.
Als die ersten Autos auf der Strecke waren, wurde es natürlich noch schlimmer. Frida guckte ganz erschrocken und krallte sich immer fester in meinen Arm. Also nichts wie weg. Durch die gröhlenden und tutenden Massen zum Ausgang und dann wieder 2 km Landstrasse zum Auto. Aber es war schön, diesmal war Frida im Ergo und ich habe den Spaziergang mit ihr so richtig genossen. Froh, sie gerettetet zu haben sozusagen. Und dann wartete auch eine schöne Überraschung: hinter Killeri war eine kleine Strasse, auf der die ankommenden Autos auf ihren Einsatz warteten. Direkt vor unserer Nase kam man vom Servicecentrum an, bog mit viel Gebrumm auf die Nebenstrasse ein, dann stiegen Fahrer und Beifahrer ohne Helm aus, um sich noch ein bisschen zu unterhalten und sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen. Wow, viel besser als die ganze dämliche Wertungsprüfung. Viel näher und viel schöner. Da standen Frida und ich bestimmt eine halbe Stunde und beglotzten unsere Stars. Sehr cool. gibts leider nur Handyfotos von, die ziemlich dunkel sind und die ich auch noch nicht auf dem PigC habe...
Dann mit Auto nach Hause (wie sich später herausstellte, retteten wir damit Männe vor einem 40 Euronen Strafzettel) und ausruhen. Eigentlich sollte Frida ja ins Bett, aber die Rechnung war wieder ohne Frau Wirtin gemacht *lach* Also haben wir ein bisschen gespielt, Abendbrot gegessen und gegen 23 Uhr Männe wieder von Killeri abgeholt. Sehr schön, so durch den Sonnenuntergang zu fahren (es ist nachts wieder dunkel in Fin...), Musik zu hören und sich auf die Rally zu freuen. Und ich habe trotz Mamijob sogar einen Pass für das ganze Wochenende. Jiiihaaa! Back to normal life!
Da war ich doch gestern noch stinksauer auf meinen Gatten. Weil er malwieder nicht aufräumt, seine Sachen überall rumschmeisst bzw. die des Babys nicht wegräumt und genau dann ins Bett geht, wenn ich endlich Zeit habe, die schönen Finnlandbilder in meinen Blog zu stellen. Was passiert? Frida wacht natürlich auf und weint nach der Mama. Aaargghhh. Die daraufhin auch ins Bett muss. Da wird der Hund immer angemeckert, wenn er geräuschvoll ins Schlafzimmer trampelt und dann macht Männe das gleiche, wenn ich gerade mal Zeit für mich habe. Mmmh, Mutterschicksal wahrscheinlich.
Saubermachen tut er natürlich auch nicht. Oder sagen wir, wenn er saubermacht, dann so gründlich, dass es kein Wunder ist, dass er dazu nie Lust hat. Was wiederum auch kein Wunder ist, weil er von zuhause nichts anderes gewöhnt ist. Und dass, wo er heute seine Kumpels eingeladen hat, das zugegebenermassen sehr interessante Video von ihrer Deutschlandreise anzugucken. Schön zu essen, in die Sauna zu gehen und ein Bierchen zu trinken. Zuerst wollten wir zusammen putzen, aber gestern war keine Zeit dazu. Also haben wir beschlossen, es einfach so zu lassen. Der männliche Besuch merkt ja eh nicht, dass es hier aussieht wie im Saustall, hahaha.
Als Männe heute früh zur Rally aufgebrochen ist und mich für die Schwimmhalle geweckt hat, war ich viel zu müde aufzustehen. Das Baby hustet ja auch noch und meine Nase ist verstopft - vielleicht sollten wir mit dem Babyschwimmen dann doch noch eine Woche warten. Also bis Mittag geschlafen. Dann sind "wir Mädels" nach Tikkakoski gefahren, weil dort ein neues Designtalo-Haus Tag der offenen Tür hatte. Frida brüllte unterwegs und ich bin einmal falsch abgebogen, war dann aber automatisch schon auf der richtigen Strasse. Was ich allerdings erst feststellte, als ich schon entnervt wenden und wieder zurück fahren wollte. Sozusagen Wendung auf dem Hof des Designtalo =) Ich kann zwar für eine Frau klasse Karten lesen, aber nicht gleichzeitig fahren und die Karte bzw. das Telefonbuch aus dem Handschuhfach fummeln. Oder sagen wir, nach meinem einsamen Düsseldorf-Jahr habe ich mir aus Sicherheitsgründen geschworen, nie wieder mit Karte auf dem Lenkrad zu fahren *ggg*
Das Haus sah wirklich klasse aus, qualitativ gut gebaut, super eingerichtet und mit vielen Kleinigkeiten, die mir auf Anhieb gut gefallen haben. Hohes, schräges Dach, Mosaikfliesen in der Küche, tolle Sauna, super Raumaufteilung, grosse Fenster, schöne Farben... Also, da könnte ich einziehen! Die haben netterweise auch bis auf die Bodenarbeiten, Anschlüsse und Bauleitung feste Preise, was nicht selbstverständlich ist. Ich muss also jetzt unbedingt eine lukrative Arbeit für Männe finden. Damit wir genug Kohle zusammenkratzen können. Wenn man hier als neufinnische Emäntä nicht alle Fäden in der Hand hält, wird das nämlich nie was *lach*
Aber zurück zu unserer Wohnung. Wieder hier angekommen, setzte ich die gute Bude erstmal notdürftig in Schuss. Dann Essen für die Bande gekocht, lecker Chili con Carne. Ganz nebenbei doch noch Küche geputzt, meinen überquellenden Arbeitstisch leergeräumt, Boden gefegt, Klamotten sortiert, Sofa sitzbar gemacht und Wäsche gewaschen. Zwei Stunden lang gewirbelt. So wie ich früher immer meine eigene Bude sonnabends generalüberholt habe. Und jetzt sieht es hier soooo schön aus. Sogar mit Kerzen auf dem Tisch und alles blitzt (für meine Verhältnisse). Nur Frida hat mir leidgetan. Sie spielt zwar schön auf dem Fussboden und lässt mehr und mehr Schläfchen aus, aber sie robbt mir hinterher. Und wenn ich beim Aufräumen ständig hin und herrenne und sie japsend und ganz eifrig hinterherkraucht, ist das schon zum Gotterbarmen. Sie ist überhaupt diese Woche ganz anders geworden - aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.
Es kommt noch schlimmer. Mika hat es mir gestern abend gesagt, als ich schon im Bett gelegen und Frida gestillt habe:
Schock in England. Colin McRae ist am Nachmittag bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. In Schottland ist heute Nachmittag bei Lanark ein Hubschrauber abgestürzt, der auf den früheren Rallye-Weltmeister Colin McRae registiert war. Die Tragödie ereignete sich beim Landeanflug und es gilt als sicher, dass der Schotte selbst den französischen Hubschrauber Squirrel Helicopter geflogen ist. Gegenüber der Sunday Times bestätigte McRae´s Agent, Jean-Eric Freudiger, dass sich in der Maschine sowohl Colin McRae, wie auch dessen fünfjähriger Sohn und zwei weitere Personen befunden haben. Wie die Polizei mitteilte soll der Hubschrauber vollständig ausgebrannt sein und es keine Überlebenden geben. McRae war einer der erfolgreichsten Rallyefahrer überhaupt. 1995 wurde er Weltmeister und errang mit seiner Videospielserie weltweite Popularität. Im kommenden Jahr wollte der Schotte wieder in die WRC zurückkehren und auch an der Dakar 2008 teilnehmen. Colin McRae wurde 39 Jahre alt. Quelle: http://tinylink.com/?2vszm0m1qS
Da verfolge ich seit nur 6 Jahren die WRC und in der Zeit sind schon drei wichtige Personen gegangen: Richard Burns, Michael Park und jetzt Colin, der für mich den coolsten Namen im Rallysport hatte. Vielleicht wäre ja aus Hugo ein Colin geworden. Ungerecht... Rest in peace, Colin and Johnny and all others who were onboard. Hopefully there are fast cars in heaven, too. Hier kann man eine Kerze anzünden: www.lintukoto.net/muut/sytyta_kynttila
Kiitos Marcus ja toivottavasti nähdään taas jossakin pienessä rallissa tai katsojana. Tsemppiä! Hier gibt es noch ein paar Bilder aus seiner Karriere: http://tinylink.com/?a0TWvd0v6A
Wir freuen uns jedesmal schon monatelang auf die Rally. Mika war wohl als dreiwöchiges Baby schon auf einer Special Stage (EK) und dementsprechend hat er auch einen kleinen Knacks bekommen *ggg* Über nichts anderes kann man sich mit ihm so gut unterhalten wie über Henri Toivonen, Marcus Grönholm, Colin McRae, Carlos Sainz und all die anderen mutigen und ein bisschen verrückten Rallystars, über Strecken, Aufschriebe und und und... Am meisten wurmt es mich übrigens immer noch, dass er schon vor fünf Jahren mit einem selbstgemachten Mikko Hirvonen Shirt herumgelaufen ist und gesagt hat, dass aus seinem zarten Kumpel einmal ein klasse Fahrer wird. Wir haben damals so gelacht, aber er hat Recht behalten...
Mika ist natürlich auch der beste Rallyguide der Welt. Jedes Jahr fahren wir mit 10-20 Leuten an die Strecken, sitzen biertrinkend im Gras, gucken den Autos zu und machen nachts die Bars unsicher, um am nächsten Morgen um 5 wieder zu den Strecken aufzubrechen. Total erschöpfend, aber sehr cool. Natürlich habe ich Mika auch an einer Rallystrecke kennengelernt. Valkola 2001, mit klirrenden Steinchen in den Bierdosen. Und dieses Jahr kann ich nicht mit! Natürlich liebe ich meine kleine Frida über alles, aber diesmal tut es schon sehr weh, zuhause zu sitzen und alles nur vom TV aus zu verfolgen. Hachja. Aber die Vernunft siegt: es wäre viel zu laut und anstrengend für die kleine Maus - und die 12 Monate bis zur nächsten Rally vergehen bestimmt wie im Fluge. Donnerstag Abend war Killeri EK, was ich noch gut zuhause ausgehalten habe. Man konnte eh alles besser im Fernsehen verfolgen *galgenhumoran* Am Freitag früh um 5 habe ich die Bande vor unserer Haustür verabschiedet, mir dann die Decke auf den Kopf fallen lassen, Frida auf dem Schoss bespasst und den Nachmittag verpennt, bis Männe verstaubt, angeschickert und glücklich um 21 Uhr wieder hier war. Gestern dann morgens das gleiche: tschüssi für die müden Krieger (ich war die einzige, die dank Mamahormonen richtig wach war, hahaha), dann geschlafen und Rallyradio und TV verfolgt, bis ich zu Mikas Tante fahren konnte, wo Jani, von und zu Cousin und zurückgewanderter Finnenschwede, sich mit seiner finnischen Freundin verlobt hat. Auf die Knie ist er zwar nicht gefallen, aber so hatte ich wenigstens Unterhaltung und mir wurden netterweise sogar Essen und Trinken vor die Nase gestellt, was allein zu Hause wirklich Seltenheitswert hat. Nicht zu vergessen, dass das süsse Quietschbündel ab und zu entführt wurde =)
Abends durfte ich dann wieder die Alleholleichen in Empfang nehmen *ggg* Und Mika meinte zu meiner grossen Überraschung, dass er heute vielleicht doch zuhause bleibt und nur mit uns zur Abschlussfeier geht. Offensichtlich wurder der Tag heute auf 3 EK gekürzt und, ehrlich gesagt, müssen die anderen Helden - Ellu mit Dickbauch, Anna, Janne, JP, Claes, Teemu, Susanna, Tuukka, Hessu, Kristiina, Lisa & Co. mit ihren inzwischen um die 30 Lenzen wahrscheinlich nach der dritten Barnacht doch mal ins Bett. Hahahaha =)
Als besagter Matti dann tatsächlich dort auftauchte, war ich schon in einem ziemlich bedenklichen Zustand, alberte nur noch mit meinen Freunden herum und war auch gaaar nicht mehr schüchtern. Natürlich kannte ich damals weder die Bedeutung von Vappu, noch die eiserne Regel für Ausländer - trink niemals etwas aus Plastegefässen. Was in Finnland als "Bowle" bezeichnet wird, ist nämlich im Grunde nur ein Mix aus irgendwelcher Limo und Vodka, und die Wirkung dementsprechend. Nix frisch prickelndes mit Früchten oder so - und der Vodkaanteil steigt, je weiter die Uhr vorrückt. Wovon man dann natürlich nix mehr merkt *lach* Und am nächsten Tag knallte mir die Sonne in Stevie's Wohnung ins Gesicht, als ich aufwachte und neben mir mein lieber Klassenkamerad. Auweia... über die Geschichte lache ich heute noch - das war soooo typisch =)
Ein Jahr später war ich im Urlaub in Finnland, feierte mit den neuen Studenten und musste schon gegen 18 Uhr auf Wasser umsteigen, weil mir einfach nur noch schlecht war. In Raatikellari auf Wasserbasis - auch ein Erlebnis. Aber ich war einfach nur glücklich, wieder in Jyväskylä und bei meinen besten Freunden zu sein. Dass da dann noch ein grosser blonder Typ in weissem Overall und mit Sonnenbrille auftauchte, passte vollkommen zum Abend. Komischerweise wusste ich schon, als ich mit ihm tanzte, er mir von seinem Bier abgab und seine Serpentiinit um den Hals wickelte, dass ich mich unsterblich verlieben würde und dass er mir einmal sehr weh tun wird.
Tsja, den nächsten Tag verbrachten wir mit Fernsehgucken bei ihm und zwei grossen Katertieren und dann brachte er mich Hand in Hand zur Bushaltestelle - wobei es dann endgültig funkte. Wir waren sooooo verliebt, schickten den ganzen Sommer Textmessages und sahen uns im August wieder - aber dann im Herbst bekam mein knuddliger Finnenmann kalte Füsse und riss aus. Naja.... es hat mehr als ein Jahr gedauert, bis ich darüber hinweg war und vielleicht hat es für immer Spuren hinterlassen, aber ich werde auch nie vergessen, wie glücklich ich damals war.
Und genau bei dieser Reise im August 2001 lernte ich jemanden kennen, der wirklich total süss und nett war und auch viel besser zu mir passte, als alle vorher - meinen Miksu. Wir waren zusammen auf der Neste Rally und ich fand ihn total lustig und skurril, aber eben nur als Freund. Witzigerweise habe ich damals, was mir erst später aufgefallen ist, genauso viele Fotos von Mika wie von Ilkka geschossen, hahaha.
Und beim nächsten Vappu, also 2002, war er auch dabei. Wir grillten bei einer Freundin, machten Vodkatasting, stellten den grössten Mist an und später sass ich am Tisch zusammen mit Miksu und laberte über was-weiss-ich-was, bevor wir alle in die Bars zogen. Irgendwie war da so eine sehr verschwommene Kauppakatu... *lach* und es war ein Wunder, dass ich überhaupt nach Hause gefunden habe =)
Am nächsten Tag sassen wir dann wie alle anderen etwas erschöpft auf dem Harjuhügel und schlürften Sekt - und ich wunderte mich, wieso meine Freunde so betreten schwiegen, wenn es um die gestrigen Ereignisse ging. Und ich hatte einen eigenartigen pelzigen Geschmack im Mund, obwohl ich garantiert nicht geraucht hatte. Tsja... Gerüchten zufolge soll jemand namens Susannita mit einem gewissen Mika mitten auf der Strasse so geknutscht haben, dass beide lang hingeschlagen sind. Ääähm, also ich zumindest weiss von nichts...
Die Vappus danach waren im Vergleich dazu sehr sehr friedlich. Wir hatten verschiedene Parties, bei Freunden zuhause, auf einer Dachterasse und in unserer Grillhütte in Kortesuo - aber immer endete es zumindest für mich relativ gesittet und normal und ich landete mit meinem eigenen Avomann zuhause im eigenen Bett. =) Und jetzt ist sogar mein erstes Vappu, an dem ich wirklich nüchtern sein werde *lach* Witzigerweise will Mika auch gar nicht weg. Ich glaube, wir werden alt... aber wir hatten unseren Spass und werden noch als Rentner darüber lachen *ggg*
